Die 3 Geheimnisse für dein Sixpack

Die 3 Geheimnisse für dein Sixpack

Okay, es ist Sommer in Deutschland. Auch wenn es sich aktuell noch nicht so anfühlt. Und wie jeden Sommer, ist eines der wichtigsten Fitnessziele das sogenannte Sixpack, also eine gut definierte Mittelpartie, mit deutlich sichtbaren Bauchmuskeln. Und wie eh und je werden im TV-Shop irgendwelche obskuren Trainingsgeräte angeboten, und viele Zeitschriften preisen die neusten, besten und effektivsten Bauchübungen an. Doch warum schaffen es trotzdem so wenige, ein echtes Sixpack aufzubauen? Ich werde es dir verraten.

Drei Faktoren muss jeder beachten, der wirklich beeindruckende Bauchmuskeln haben möchte:

  • Training: Der erste Faktor in unserem Streben nach dem Sixpack ist logischerweise das Training der Bauchmuskeln. Durch hartes Training wird der Muskel zum Wachstum angeregt und vergrößert sich somit im Umfang und wird besser sichtbar. Die Annahme, man bräuchte unzählige, exotische Übungen aus jedem nur erdenklichen Winkel ist jedoch ein großer Fehler. Es gibt keine geheime Spezialübung! Folgende zwei Übungen sind hoch effektiv und vollkommen ausreichend: Crunches am Latzug (stehend oder kniend) und Beinheben (liegend oder hängend). Von beiden Übungen empfehle ich je vier Sätze zwei mal pro Woche zu absolvieren. Wichtig ist hierbei vor allem sehr intensiv zu trainieren. Wähle das Gewicht am Latzug so, dass du bei sauberer Ausführung nur 12-15 Wiederholungen schaffst!
  • Diät: Egal wie dick deine Bauchmuskeln durch das harte Training auch werden – solange eine dicke Fettschicht sie bedeckt, kann man sie nicht sehen. Und nochmals: Keine noch so abgefahrene Bachübung der Welt, egal wie oft du sie machst, kann deine Bauchmuskeln sichtbar machen, wenn du einfach zu viel Körperfett mit dir rumschleppst. Nur die Kombination aus dicken Bauchmuskeln und dünner Haut führt zur Sixpack-Optik! Um überschüssiges Körperfett zu verlieren, musst du dich im Kaloriendefizit befinden, also mehr verbrennen als du zuführst. Reduziere hierfür vor allem deine Kohlenhydrate und Fette in der Ernährung. Um dein Defizit weiter zu erhöhen, kannst du Cardiotraining in dein Trainingsprogramm integrieren. 3-5 mal pro Woche 20-40 Minuten kurbeln den Stoffwechsel an und verbrennen ordentlich Fett.
  • Disziplin: Je nachdem wie viel Fett deine Bauchmuskeln bedeckt, kann es eine Weile dauern bis du den ersehnten Look erreichst. Lass dich nicht entmutigen! Der Körper verteidigt seine Depots für schlechte Zeiten. Du musst nach und nach alles überschüssige Fett verbrennen, bis er auf die letzten Reserven zugreifen muss! Mitunter greift dein Körper erst auf die Depots am Rücken oder am Hintern zu, bevor er an das Bauchfett geht. Das kann man nicht gezielt steuern, sondern nur so lange konsequent bleiben, bis er endlich deine hart erarbeiteten Bauchmuskeln freilegt. Es gibt keine Abkürzungen. Durchhalten!

 

Ich hoffe dass nun alles etwas klarer ist. Beachte diese drei Faktoren, lass dich nicht von zu vielen Empfehlungen und überflüssigen Informationen verwirren, und du wirst Erfolg haben!

 

Guten Pump und viel Spaß beim Training, David